J. J. Cale: Collected
John Weldon „J. J.“ Cale (* 5. Dezember 1938 +26. Juli 2013) war ein US‑amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songwriter, der als einer der Schöpfer des sogenannten Tulsa Sounds gilt.
Das Album ist für mich als Musikhörer immer noch die Königsdisziplin aller Musikschaffenden. Früher war es im Hinblick auf das gängige zweiseitige Vinyl und eine ordentliche Klangqualität limitiert auf zweimal 20 bis 25 Minuten, die es zu füllen galt. Die Compact Disc hat dieses zeitliche Limit später aufgebohrt. Das war Fluch und Segen zugleich.
John Weldon „J. J.“ Cale (* 5. Dezember 1938 +26. Juli 2013) war ein US‑amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songwriter, der als einer der Schöpfer des sogenannten Tulsa Sounds gilt.
Jean-Michel Jarre’s drittes Studioalbum „Oxygène“ aus dem Jahr 1976 gilt als revolutionäres Werk, das die Synthesizer-Revolution der Siebzigerjahre anführte und eine neue Ära der elektronischen Musik einläutete.
Als Eric Clapton am 16. Januar 1992 die Bühne in den Bray Film Studios in Windsor, England, für die Aufzeichnung seiner „MTV Unplugged“-Session betrat, konnte niemand ahnen, dass dieser Abend Musikgeschichte schreiben würde.
Tracy Chapman’s selbstbetiteltes Debüt von 1988 ist ein stilles, konzentriertes Album, das Folk-Intimität mit sozialem Blick verbindet und bis heute wegen seiner erzählerischen Klarheit, thematischen Konsequenz und zurückhaltenden Produktion überzeugt.
Mit ihrem vierten Studioalbum erreichten Toto 1982 den kommerziellen Höhepunkt ihrer Karriere und schufen gleichzeitig ein Meisterwerk der Westküsten-Rockmusik.
Fink’s Live-Album „Wheels Turn Beneath My Feet“, veröffentlicht 2012 bei Ninja Tune, fängt die Magie der Bühne ein, wie sie nur wenigen zeitgenössischen Singer-Songwritern gelingt.
Das Album „Video-Magic“ von Eberhard Schoener aus dem Jahr 1979 steht als faszinierendes Zeugnis einer außergewöhnlichen Kollaboration zwischen dem deutschen Elektronikpionier und zwei Mitgliedern von The Police.
Nach der Auflösung von Steely Dan im Jahr 1981 wagte Donald Fagen den Schritt in die „Selbständigkeit“. The Nightfly (erschienen am 1. Oktober 1982) ist eines jener Alben, die im Laufe der Zeit zu einem Musterbeispiel sowohl musikalischer Perfektion als auch atmosphärischer Hörbarkeit avanciert sind.
Michael Rothers Solodebüt „Flammende Herzen“ markiert 1977 einen besonderen Moment in der deutschen elektronischen Musik. Nach seinen wegweisenden Arbeiten mit Kraftwerk, Neu! und Harmonia präsentiert der Gitarrist hier ein persönliches Album, das die Grenzen zwischen Krautrock, Ambient und instrumentaler Popmusik neu definiert.
Sara K.’s Album „Hell Or High Water“ aus dem Jahr 2006 ist eines meiner Lieblingsalben in der Diskografie der texanischen Singer-Songwriterin.